Presse + Schriftverkehr

Die Medien über Hans-Jürgen Ferdinand

Vorleser Stephan Kaussen liest „Als der Torschütze Jogybär zu Kaiser Karl wurde„.

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Das 5-Minuten-Interviev mit Hans-Jürgen Ferdinand im Eifel/Drei.TV:
https://www.facebook.com/EifelDrei.TV/videos/372524224007042

 

 

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Schriftverkehr mit Bischof Dr. Heiner Wilmer

Sehr geehrter Herr Bischof Wilmer,
Nach derzeit überwiegender naturwissenschaftlicher Erkenntnis werden im Universum ca. 1000 Milliarden Milchstraßen (Galaxien) mit wiederum jeweils ca. 100 Milliarden Himmelskörper vermutet. Eine Milliarde mehr oder weniger ist letztlich unbedeutend, kann der menschliche Verstand doch solche Zahlen ohnehin nicht erfassen. Die von einigen Astrophysikern angedachte kosmologische Spekulation weiterer Universen – unser heimatliches Universum dann also innerhalb eines Multiversums – lässt den Verstand dann endgültig ausrasten. Nach christlicher Glaubenslehre hat ein allmächtiger Gott, Schöpfer allen Seins, das Universum und uns Menschen natürlich als sein Ebenbild auf einem kleinen Popel, den wir Erde nennen, erschaffen.
Es wäre für uns Menschen überheblich, anmaßend und widerspräche auch jeglicher Wahrscheinlichkeit und Logik anzunehmen, dass wir die einzigen vernunftbegabten Lebewesen in diesem gewaltigen Kosmos sind. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob jene zu vermutende vernunftbegabten Lebewesen in für uns unerreichbaren Sphären mit anderen Wesensarten oder gar mit höheren oder niedrigeren Entwicklungsstufen als der Erdenmensch ausgestattet sind. Wenn es denn eine berechtigte Annahme für weiteres vernunftbegabtes Leben im Universum gibt, müsste es nach christlicher Lehre zwangsläufig auch vom gleichen Schöpfergott ausgehen. Die biblische Schöpfungsgeschichte wäre dann jedoch Makulatur und müsste umgeschrieben werden. Für Theologen und Gottesdeuter ergäben sich dann einige schwierige Antworten auf unangenehme Fragen : Hat Gott auf bewohnbaren Planeten irgendwo im weiten Weltall weitere Arten der Sorte Mensch geschaffen ? Hat er diese Geschöpfe, wie den Adam der Bibel aus Lehm geschaffen und ihnen den Odem des Lebens eingehaucht oder hat er nur zugelassen, dass sie sich nach Darwinscher Lehre in Folge von Evolution und Mutation aus dem Tier entwickelt haben ? Sind seine Geschöpfe dort vielleicht unsterblich, weil sie sich nicht mit der Erbsünde befleckt haben oder musste dort auch sein Sohn Jesus den Sühnetod am Kreuz für seine Geschöpfe sterben ? Wie steht es mit der Gleichbehandlung seiner Geschöpfe im weiten Universum ? Hat Gott noch ein weiteres Mal den Genozid mit einer Sintflut anwenden müssen ? Ist er auch dort für seine Geschöpfe der gewalttätige Gott der alttestamentarischen Geschichten und des christlichen Glaubens ? Ist ihm dort die Schöpfung ein wenig besser von der Hand gegangen als hier auf Erden, wo er viel menschliches Leid und viel Murks und Stümperei hinterlassen hat ? Ist Gott der Gleichklang von Allmacht, Güte und Weisheit auch irgendwo einmal gelungen oder hat er erkannt, dass nur jeweils zwei seiner metaphysischen Auszeichnungen miteinander kompatibel sind ? Wie darf darf man sich unser Verhältnis zu unseren Brüdern im Glauben an Gott auf fernen Planeten vorstellen ?
Fazit: Obwohl ich aus einem erzkonservativem Elternhaus stamme und bis zu meinem 17. Lebensjahr Ministrant in einer dörflichen Gemeinschaft des Bistums Limburg war, ist der Gott der Bibel meinem Verstand nicht  mehr zugänglich. Gleichwohl habe ich meiner sehr  gottgläubigen, jedoch zwischenzeitlich auch zweifelnden Lebensgefährtin versprochen, kompetente  theologische Antworten auf meine oben aufgeworfene Fragen zu suchen.
Wenn Sie „Seelsorge“ für zweifelnde Gläubige ernst nehmen, darf ich doch wohl auf Ihre Antwort hoffen…oder ?

Mit freundlichen Grüßen
Hans-Jürgen Ferdinand

>>Antwort von Bischof Dr.Heiner Wilmer

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Schriftverkehr mit Kardinal Rainer Maria Woelki

Sehr geehrter Herr Kardinal Woelki,

während zwischen deutschen Katholiken und dem Vatikan zur Zeit ein Streit wegen des „synodalen Wegs“ zur Gottgefälligkeit  herrscht…ist Gott für mich lediglich eine Projektion von uns Menschen, ein Sammelbegriff für unsere Ängste und Sehnsüchte. Ein allmächtiger Gott, Inbegriff von Liebe, Geborgenheit gepaart mit unendlicher Güte…wer sehnt sich nicht danach ? Für mich eine schöne Poesie, der Realität hält sie nicht stand, wir brauchen nur die Augen zu öffnen. Wir sind auf uns und das was wir in unsere Beziehungen investieren, zurückgeworfen, letztlich Bedeutungslose am Rande eines unbegreiflichen Kosmos. Damit lässt sich zugegeben schlechter, zumindest aber ehrlich leben. Vor allem entziehen wir den Kirchen Macht über uns. Ihre grauenvollen, verbrecherischen Exzesse im Namen Gottes, ihre zu oft unheilige Allianz mit den Mächtigen rechtfertigen dies zur Genüge. In einem Weltall ohne Ziel und Sinn ist es unsere ureigene Aufgabe, unserem flüchtigen Dasein selbst Ziel und Sinn zu verleihen. Das ist durchaus möglich, wenn wir keine übersteigerten spirituellen Erwartungen hegen, wie sie Jahrtausende lang von den Religionen genährt worden sind.
Wer dagegen weiterhin in den kosmischen Weiten die Handschrift eines weisen, gütigen und allmächtigen Gottes sucht, der wird immer wieder aufs Neue vom Gefühl der Heimatlosigkeit und Gottverlassenheit beschlichen werden.
Gerne würde ich erfahren, warum sich gebildete Menschen in den Dienst einer solchen schuldbeladenen Kirche begeben ??

Mit freundlichen Grüßen
Hans-Jürgen Ferdinand

>>Antwort von Kardinal Woelki

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Presse:

Leserbrief in Nr. 37 vom 10.9. – DER SPIEGEL

Der Tod Gorbatschows erinnert uns an einen Staatsmann, der sich um ein friedliches Zusammenleben der Europäer mit Russland bemühte. Er zeigte, wie ein einzelner Mensch die Welt verändern kann. Auch wenn Gorbatschow letztlich mit seinen Reformbemühungen im eigenen Land scheiterte, so verdanken wir ihm nicht nur die Wiedervereinigung Deutschlands, sondern auch die Erkenntnis, dass Russland nach (!) der Ära Putin den Weg ins „europäische Haus“ finden muss! – Hans-Jürgen Ferdinand, Aachen

 

Leserbrief Aachener Zeitung vom 04.09.2022
Warum es einen neuen Gorbatschow braucht

Leserbrief  Aachener Zeitung vom 02.08.2022
Gläubige und ihre Fragen an die Kirche – 3500 Muslime im Gebet vereint

Leserbrief Aachener Zeitung vom 22.06. 2022
Die Weltunordnung

Leserbrief Aachener Zeitung vom 03.06.2022
1001 Tage Krieg in der Ukraine

Aachener Zeitung – Leserbrief_27.04.2022
Zum Ukraine-Konflikt

Aachener Zeitung – Leserbrief_25-01-22
Hans-Jürgen Ferdinand aus Aachen konstatiert zur Zukunft der Kirche

Aachener Zeitung –  Leserbrief_25-01-22
Hans-Jürgen Ferdinand aus Aachen konstatiert zur Zukunft der Kirche

Aachener Kirchenzeitung      22_Aug_A_19
Auf den Spuren Karls des Großen – Hans-Jürgen Ferdinand schreibt während der Pandemie vier historische Romane

Leserbrief_AZ_12.01.2021 
Das meistverkaufte Märchenbuch der Geschichte

Grenzecho schreibt:
Auf "Geisterfahrt" durch die Profikarriere
Datum: 12.11.2020 | Size: 522.91 KB | Downloads: 555
Anekdoten aus der guten alten Zeit
Der ehemalige Alemannia-Mittelstürmer Hans-Jürgen "Jogybär" Ferdinand stellt sein neues Buch vor.
Datum: 13.09.2020 | Size: 415.06 KB | Downloads: 572
Leserbrief - Aachener Zeitung v. 18.07.2020
Mit Gott, ohne Gott und das ungewollte Wissen
Datum: 31.07.2020 | Size: 395.88 KB | Downloads: 613
Leserbrief Aachener Zeitung v. 20.06.2020
Hans-Jürgen Ferdinand aus Aachen über den emeritierten Papst Benedikt XVI.:
Datum: 28.07.2020 | Size: 303.9 KB | Downloads: 600
Spiegel - Leserbriefe v. 18.04.2020
Brief von Hans-Jürgen Ferdinand (3. Eintrag) zum Thema "Glaube, Liebe, Tapferkeit"
Datum: 20.04.2020 | Size: 182.47 KB | Downloads: 734
Aachener Zeitung, 27.01.2020
Leserbrief von Hans-Jürgen Ferdinand
Datum: 28.01.2020 | Size: 170.87 KB | Downloads: 751
Aachener Zeitung, 18.12.2019
Hans-Jürgen Ferdinand schreibt zu: Neue Wege, alte Vergehen und heutige Sünder
Datum: 19.12.2019 | Size: 244.66 KB | Downloads: 1024
AZ · Freitag, 21. Dezember 2018
Politik muss neu erfunden werden
Datum: 22.12.2018 | Size: 178.02 KB | Downloads: 1138
politik
Aachener Zeitung vom 12.03.2018
Leserbrief von Hans-Jürgen Ferdinand
Datum: 17.03.2018 | Size: 311.33 KB | Downloads: 1315
Aachener Zeitung, 18.12.2019
Hans-Jürgen Ferdinand schreibt zu: Neue Wege, alte Vergehen und heutige Sünder
Datum: 19.12.2019 | Size: 244.66 KB | Downloads: 1024
Aachener Zeitung vom 19. Dezember 2018
Leserbrief- Ein Vertrag für dauerhaften Frieden
Datum: 19.12.2018 | Size: 181.77 KB | Downloads: 1096
Aachener Zeitung, Montag, 21.September 2018
Hans-Jürgen Ferdinand aus Aachen meldet sich ebenfalls zum Beitrag „Bedrückend und beschämend“ zu Wort
Datum: 24.09.2018 | Size: 210.53 KB | Downloads: 1128
Aachener Zeitung
Lustiges aus der Vergangenheit. Zur Erinnerung an den "Hasentrick" des Yogi-Bärs.
Datum: 02.08.2018 | Size: 143.94 KB | Downloads: 1134
Aachener Zeitung vom 30.05.2018
Leserbrief zum Thema: Frieden, Erkenntnisse und die lieben Nachbarn
Datum: 31.05.2018 | Size: 444.3 KB | Downloads: 1237
Aachener Zeitung vom 31.05.2017
Leserbrief zum Thema Politik: Hans-Jürgen Ferdinand aus Aachen sieht einen Handlungsbedarf Europas gegenüber Russland
Datum: 19.06.2017 | Size: 373.84 KB | Downloads: 1627
Aachener Zeitung vom 12.03.2018
Leserbrief von Hans-Jürgen Ferdinand
Datum: 17.03.2018 | Size: 311.33 KB | Downloads: 1315
Aachener Zeitung vom 29.12.2017
„Ahnungslosigkeit, Glaube und jenseitige Hoffnungen“ Leserbrief
Datum: 08.01.2018 | Size: 342.04 KB | Downloads: 1315
Aachener Zeitung vom 27.12.2017
Hans-Jürgen Ferdinand aus Aachen betont hinsichtlich des Wolffsohn-Textes:
Datum: 08.01.2018 | Size: 218.22 KB | Downloads: 1515
Aachener Zeitung vom 19.07.2017
Ganz tief in der Zölibatsfalle oder im Glaubenskonflikt
Datum: 20.07.2017 | Size: 139.93 KB | Downloads: 1282
Aachener Zeitung vom 31.05.2017
Leserbrief zum Thema Politik: Hans-Jürgen Ferdinand aus Aachen sieht einen Handlungsbedarf Europas gegenüber Russland
Datum: 19.06.2017 | Size: 373.84 KB | Downloads: 1627
Aachener Zeitung vom 6.März 2017
Leserbrief von Hans-Jürgen Ferdinand
Datum: 14.03.2017 | Size: 232.99 KB | Downloads: 1987
ratgebernewsblog2:
Rezension von Hans-Jürgen Ferdinand zu Rolf Bergmeiers Buch „Karl der Große. Die Korrektur eines Mythos“
Datum: 15.07.2016 | Size: 73.88 KB | Downloads: 1911
Aachener Nachrichten vom 5. Juni 2016
Die schauerliche Mär von Karl dem Großen
Datum: 16.07.2016 | Size: 70.47 KB | Downloads: 1746
Leserbrief in der Aachener Volkszeitung vom 11. Mai 2016
Stigma scheint nicht zu stören.
Datum: 15.05.2016 | Size: 150.38 KB | Downloads: 1759
Die Aachener Zeitung berichtet am 18. 02.2016
In seiner Sport-Kolummne erinnert "Willi Wichtig" auch heute noch, nach 50 Jahren, an Hans-Jürgen Ferdinand, der in die Aachener Fussballhistorie als erfolgreicher Torjäger eingegangen ist.
Datum: 24.02.2016 | Size: 245.82 KB | Downloads: 1959
Die Aachener Zeitung berichtet:
Ex-Torjäger zielt auf den lieben Gott
Datum: 07.12.2015 | Size: 300.05 KB | Downloads: 2050
Grenz-Echo berichtet
Gott im Fokus von Ex-Alemannen-Goalgetter
Datum: 07.12.2015 | Size: 2.16 MB | Downloads: 2479
H-J. Ferdinand im Interview mit Aachener Woche
„Ich mag diesen Gott nicht“ Teil 1
Datum: 07.12.2015 | Size: 292.18 KB | Downloads: 2128
H-J. Ferdinand im Interview mit Aachener Woche
"Ich mag diesen Gott nicht", Teil 2
Datum: 07.12.2015 | Size: 125.52 KB | Downloads: 2124
Aachener Woche
Leserbrief vom 29. 11.2010
Datum: 07.12.2015 | Size: 256.59 KB | Downloads: 2703
Super-Mittwoch
Leserbrief vom 10.11.2010
Datum: 07.12.2015 | Size: 325.24 KB | Downloads: 1936
Der Torjäger wird zum Erzähler
Ex-Alemanne Hans-Jürgen Ferdinand schreibt mehr als 1001 Seiten über Karl den Großen.
Datum: 15.01.2020 | Size: 3.63 MB | Downloads: 705
Grenzecho, Dez. 2013
Pralles Sittengemälde über Karls Zeit Historischer Roman über Karl den Großen
Datum: 15.01.2020 | Size: 4.39 MB | Downloads: 704